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  <link>https://ratioblog.de</link>
  <copyright>(C) Michael Hohner</copyright>
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  <description>Kritische Betrachtungen über Naturwissenschaften, Alternativmedizin, Alltagsmythen, Parawissenschaften und Wissenschaft in den Medien</description>
  <language>de-DE</language>
  <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:04:21 +0200</pubDate>
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    <title>RatioBlog</title>
    <link>https://ratioblog.de</link>
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  <title>RatioBlog, Kommentare</title>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1267</link>
  <title>Martin Krüger zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 12:39:36 +0100</pubDate>
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  <description>Europa hat im wesentlichen zwei Wurzeln, deren eine nach Athen und Rom führt und die andere, ob wir wollen oder nicht, nach Jerusalem. In Florenz wurden die beiden zu einem Ganzen.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1266</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 18:23:06 +0100</pubDate>
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  <description>Mir fällt es jetzt schwer, hier ein konkretes Argument herauszulesen. Ich nehme an, Sie wollen Bergmeier&#039;s Buch hier kritisieren? Da frage ich mich, warum Sie zweimal die Sache mit der Erde als Scheibe rausholen. Derartiges hat Bergmeier nie behauptet. Ebenso blendet Bergmeier Byzanz keinesfalls aus. Ich frage mich, ob wir wirklich das gleiche Buch gelesen haben.&lt;p&gt;P.S.: längere Abhandlungen bitte in Ihrem eigenen Blog.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1265</link>
  <title>Martin Krüger zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 10:13:17 +0100</pubDate>
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  <description>Hinzu kommt ein weiterer Aspekt. Bergmeier ist Oberst der Bundeswehr. Wie kommt es, dass er nicht nur als Historiker, sondern offenbar auch als strategisch denkender Soldat, Byzanz aus seinem Bewusstsein blendet? Ich nehme Leute wie ihn und https://de.wikipedia.org/wiki/Kelsos durchaus ernst. Und es stimmt, dass das Christentum als Endorsement der Primitivlinge aus dem Norden gewirkt hat, die durchs Tal der Weichsel und des Dnjestr ans Schwarze Meer gelangt waren und dort von Wulfila christianisiert wurden. Es stimmt aber auch, dass Bergmeier so tut, als habe das Oströmische Reich nicht 1000 Jahre lang - ebenfalls mit christlichem Rückgrat - die Einfälle der Gothen, Vandalen, Lombarden und Franken, die den Westen umpflügten überlebt. Siehe auch http://foreignpolicy.com/2009/10/15/take-me-back-to-constantinople/ Der Islam war dem Westen der Karolinger etwa 200 Jahre überlegen in Medizin, Astronomie und Mathematik, das wars dann aber auch. Es gelang den Osmanen kurz bevor Luther den Westen erneut durch Endorsement des Halbzivilisierten Nordens erneut schwächte, Ostrom, dessen Hauptstadt seinen Namen von Byzanz seit über 1000 Jahren in Konstantinopel umgeändert hatte, zu erobern. Mehmet II hatte bei seinen Eroberungen ein Selbstverständnis, das auf dem Ostroms aufbaute! Wie einst Vergil einen Gründungsmythos für Augustus geschneidert hatte, sah auch Mehmet II sich als Nachkommen von Änäas, zumal Troia auch damals als &quot;türkische&quot; Festung galt. Das Mittelalter verwandelte ganze Gebiete, die zuvor Kulturlandschaften waren in Urwald. Aber nur im Westen! Die Benediktiner und Cistercienser machten wieder Gärten daraus. Hier noch ein guter Überblick über eine pseudorationale Legenbildung, die immer noch zu optischen Täuschungen führt, mit denen gefährliche Selbstüberschätzungen einhergehen, weil wir uns als aufgeklärter wähnen, als wir es tatsächlich sind: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/mittelalter-und-moderne-wie-die-erde-zur-scheibe-wurde-a-381627.html</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1264</link>
  <title>Martin Krüger zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Tue, 24 Mar 2015 20:44:48 +0100</pubDate>
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  <description>Ich vergaß hinzuzufügen. Übersetzt wurden die antiken Texte damals aus dem Arabischen in die für Europäer verständlichen Sprachen von den Juden, deren Kultur damals in Spanien eine Blüte erlebte, wie wir sie erst wieder im Wien des Fin de siecle und den folgenden Jahrzehnten (bis Karl Popper, Ernst Gombrich, Erwin Chargaff) mit vergleichbarer Ausstrahlung erlebt haben. Also die Beiträge der Juden (einschließlich des Christentums mit seiner intrinsischen Tendenz die Rechtlosen zu berechtigen, welches aus einer Rippe des Judentums entstand), Occam&#039;s Razor, Nikolaus von Kues etc. würde ich raten, nicht unterzubewerten. Thales traditionelle Mahnung, den Meister zu kritisieren, wurde nach wenigen Generationen vergessen und erst von Galilei wieder aufgenommen, nach 2000 Jahren. Die empathischen Bestrebeungen der Klöster blieben. Und was das Weiterreichen von Wissen angeht... Sehr lehrreich ist die Geschichte des Gerüchts von der flachen Erde: http://www.veritas-ucsb.org/library/russell/FlatEarth.html</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1263</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Tue, 24 Mar 2015 06:44:23 +0100</pubDate>
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  <description>Mein Fehler. Im Buch ist es natürlich korrekt dargestellt.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1262</link>
  <title>Martin Krüger zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Tue, 24 Mar 2015 01:30:17 +0100</pubDate>
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  <description>Sehr geehrter Herr Hohner, dass die antiken Texte erst während der Aufklärung nach Europa kamen stimmt nicht. Es ist schon schlimm genug, dass es die Araber waren (nicht die Osmanen), die die Texte von Aristoteles retteten und sie auf diese Weise im Hochmittelalter - aus dem arabischen Spanien - wieder nach Europa kamen, um dort die Gedanken von Thomas von Aquin und William Occam zu stimulieren.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1228</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Sun, 21 Dec 2014 21:12:39 +0100</pubDate>
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  <description>Stimmt natürlich, ist jetzt korrigiert.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1227</link>
  <title>Nordlicht_70 zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Sat, 20 Dec 2014 00:03:03 +0100</pubDate>
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  <description>Zu America 1927 muss ich dann doch etwas &quot;klugscheißen&quot;.&lt;br /&gt;
Die erste Nonstop-Atlantiküberquerung mit einem Flugzeug schafften John Alcock und Arthur Whitten Brown - und zwar schon 1919 in einem umgebauten Bomber (Vickers Vimy). Sie starteten in St. Johns / Neufundland und landeten bei Clifden / Irland.&lt;p&gt;Lindbergh schaffte einen anderen Rekord. Er flog direkt von New York nach Paris, das waren ca. 5800 km - und damit ca. 2200 km (!) mehr, als Alcock und Brown. &lt;p&gt;Es hatten bis dahin bereits mehr als fünf dutzend(!) Menschen den Atlantik nonstop überflogen (teilweise mit Luftschiffen), er war aber der erste, der dies im Alleinflug wagte. &lt;br /&gt;
Die geflogene Strecke und auch die Flugzeit von &amp;gt;33 Stunden dürften für viele Jahre Rekordmarken gewesen sein.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/buechernachlese-2014#c1226</link>
  <title>Nikolai zu &#039;Büchernachlese 2014'</title>
  <pubDate>Wed, 17 Dec 2014 14:27:34 +0100</pubDate>
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  <description>Danke!&lt;p&gt;Es ist kurz vor Weihnachten und meine Amazonwunschliste ist etwas länger geworden :)</description>
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