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  <link>https://ratioblog.de</link>
  <copyright>(C) Michael Hohner</copyright>
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  <description>Kritische Betrachtungen über Naturwissenschaften, Alternativmedizin, Alltagsmythen, Parawissenschaften und Wissenschaft in den Medien</description>
  <language>de-DE</language>
  <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:00:59 +0200</pubDate>
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    <title>RatioBlog</title>
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  <title>RatioBlog, Kommentare</title>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/die-vier-probleme-mit-ebooks#c896</link>
  <title>Martin Zimdars zu &#039;Die vier Probleme mit eBooks'</title>
  <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:51:47 +0200</pubDate>
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  <description>Ebooks sind für viele Existenzgründer mittlerweile allerdings eine Möglichkeit, sich im Internet kostengünstig selbstständig zu machen. Aufgrund der günstigen Kostenstruktur, ist es für die meisten daher unerheblich, ob nun der volle oder ermäßigte Umsatzsteuersatz fällig wird. 
In Zukunft wird der E-Buch-Markt sicher weiter wachsen, ob das nun von Lesern gewollt ist oder nicht!
Nichtsdestotrotz, interessante Diskussion, weiter so!</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/die-vier-probleme-mit-ebooks#c892</link>
  <title>Christian Berger zu &#039;Die vier Probleme mit eBooks'</title>
  <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 11:21:35 +0200</pubDate>
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  <description>Wie Wau Holland, einer der Gründerväter des CCCs mal sagte, &quot;Es gibt keinen Kopierschutz, nur einen Kapierschutz.&quot;.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/die-vier-probleme-mit-ebooks#c771</link>
  <title>Gerald Fix zu &#039;Die vier Probleme mit eBooks'</title>
  <pubDate>Fri, 06 Jul 2012 19:05:13 +0200</pubDate>
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  <description>Sie haben natürlich recht, was neue Bücher angeht - da ist der Markt noch nicht auf dem erforderlichen Stand. Aber bei lizenzfreien Büchern scheint mir das Problem nicht zu bestehen. Es gibt CDs mit 1000 und mehr ebooks drauf - und diese CDS enthalten weitgehend hochklassige Literatur. So eine CD kriegen Sie im Versteigerungshandel für 5 ?. Und die hat natürlich auch kein DRM-Problem.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/die-vier-probleme-mit-ebooks#c714</link>
  <title>medizynicus zu &#039;Die vier Probleme mit eBooks'</title>
  <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 15:09:30 +0100</pubDate>
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  <description>Wunderschön auf den Punkt gebracht!
Insbesondere der letzte Punkt, die DRM-Gängelei hat mich bislang davon abgehalten, einen Ebook-Reader zu kaufen (obwohl die Dinger inzwischen gar nicht mehr so viel kosten und ich schon öfters in der Buchhandlung vor dem Regal gestanden bin) noch irgendwelche Ebooks.
Wenn ich mir ein Ebook kaufe, dann will ich, dass das Ding in einem offenen Format vorliegt und dass ich es so oft wie ich will herumkopieren kann wie ich will. Ende, basta, und bis das nicht passiert kaufe ich mir auch keine Ebooks.
(obwohl ich es bei Fachbüchern und Nachschlagwerken sehr praktisch fände... eine komplette Bibliothek von Lehrbüchern in der Kitteltasche immer dabei zu haben, das würde ich mir schon etwas kosten lassen).
Gedruckte Bücher kann man schliesslich auch fotokopieren.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/die-vier-probleme-mit-ebooks#c712</link>
  <title>Klopfer zu &#039;Die vier Probleme mit eBooks'</title>
  <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:31:10 +0100</pubDate>
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  <description>&lt;blockquote&gt;Es kann uns doch niemand ernsthaft einreden wollen, dass das Material, der Druck und die Bindung, die Lagerkosten, der Transport zum Händler, die Lagerkosten des Händlers, die Personalkosten des Händlers und die Gewinnspanne des Händlers nur einen oder zwei Euro am Buchpreis ausmachen.&lt;/blockquote&gt;
Material, Druck, Bindung und Transport bilden tatsächlich einen relativ geringen Anteil am Buchpreis. Außerdem fallen Ebooks nicht unter den ermäßigten Mehrwertsteuersatz, es werden die vollen 19 Prozent fällig, nicht die 7 Prozent wie bei gedruckten Büchern.
Zu dem Buchhandelsrabatt: Der beträgt um die 45 Prozent vom Nettoverkaufspreis. Und wer glaubt, große Händler wie Amazon (bei denen man mit seinen Ebooks vertreten sein muss, sonst kann man den ganzen Ebook-Kram vergessen) würden von den Verlagen einen geringeren Rabatt verlangen als für gedruckte Bücher, der irrt sich. Da Bücher überall gleich viel kosten müssen (Buchpreisbindung), kann ein Verlag die Bücher im Direktvertrieb auch nicht billiger anbieten.&lt;p&gt;Man nehme also einen Buchpreis und ziehe die Mehrwertsteuer ab, um den Nettopreis zu erhalten. Davon gehen 45 Prozent für den Händler weg (manchmal sogar mehr), etwa 10 Prozent gehen an den Autor. Vom Rest muss der Verlag alles finanzieren. Bei jedem Buch, ob gedruckt oder nicht, fallen die Kosten für Lektor (und bei guten Verlagen noch einem zusätzlichen Korrektor), Satz und Umschlaggestaltung an. Dann die üblichen Kosten beim Verlag für Personal, Büros, Software, Strom, Wasser, Klopapier, Händlerprospekte etc., natürlich mitsamt Finanzierung von Buchprojekten, die ihre eigenen Kosten wider Erwarten doch nicht einspielen.
Herstellung, Druck und Auslieferung von Büchern haben in den meisten Fällen (gerade bei einfarbig im Offsetverfahren gedruckten Taschenbüchern) tatsächlich keinen größeren Anteil als einen bis zwei Euro.&lt;p&gt;Ich stimme durchaus zu, dass Ebooks oft zu teuer sind. Allerdings wird immer wieder überschätzt, wie viel von einem Buchpreis eigentlich für Papier und Druck draufgeht.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/die-vier-probleme-mit-ebooks#c711</link>
  <title>Sebastian zu &#039;Die vier Probleme mit eBooks'</title>
  <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 15:17:11 +0100</pubDate>
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  <description>Es hängt vielleicht davon ab, welchen Ereader man verwendet. Meine subjektive Einschätzung ist die:&lt;p&gt;- bei der englischen Belletristik konnte ich noch kein Buch entdecken, dass es nicht für meinen Ereader gegeben hätte. Da hier oft die Buchpreisbindung nicht greift, sind die englischsprachigen Bücher auch meist günstiger als die deutschen Übersetzungen.
- bei den Fachbüchern gibt es zumindestens in meinem Interessensbereich zwar Lücken, die meisten Bücher sind aber als Ebooks erhätlich (ein Problem liegt aber bei Graphiken, die auf meinem Ereader meist zu klein angezeigt werden). In meinem bevorzugten Verlag (Ashgate) sind die Ebooks dann auch deutlich billiger als die Printausgaben.&lt;p&gt;Bezüglich Kopien könnte man auch argumentieren, daß die Mischung aus Originalen und Kopien einen Kaufanreiz schaffen werden, ähnlich wie vor 20-30 Jahren ja auch Computerspiele in dieser Mischung Homecomputer populär gemacht haben.&lt;p&gt;P.S.: Tolles Blog, keep it up! :-)</description>
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