<?xml version='1.0' encoding='utf-8'?>
<rss version="2.0">
<channel>
  <link>https://ratioblog.de</link>
  <copyright>(C) Michael Hohner</copyright>
  <ttl>1000</ttl>
  <description>Kritische Betrachtungen über Naturwissenschaften, Alternativmedizin, Alltagsmythen, Parawissenschaften und Wissenschaft in den Medien</description>
  <language>de-DE</language>
  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:10:20 +0200</pubDate>
  <image>
    <url>https://ratioblog.de/images/logo.png</url>
    <title>RatioBlog</title>
    <link>https://ratioblog.de</link>
    <width>110</width>
    <height>110</height>
  </image>

  <title>RatioBlog, Kommentare</title>
<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-13-falsche-faehrte#c861</link>
  <title>Mardas zu &#039;Fehlschluss #13: Falsche Fährte'</title>
  <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 23:54:19 +0200</pubDate>
  <guid isPermaLink='false'>fehlschluss-13-falsche-faehrte#c861</guid>
  <description>Ich kenne diesen Fehlschluss zur Genüge, er wird in politischen Diskussionen besonders oft verwendet. Politische Islamisten beispielsweise höre ich übermäßig oft sagen:
&quot;Der Westen hat Problem A, B und C, westliche Gesellschaften haben Problem A, B und C, westliche Länder sind in Krieg A, B und C involviert, westliche Politiker verursachen Problem A, B und C. Deshalb sind islamische Gesellschaften, islamische Gesetze und islamische Politiker gut oder vorzuziehen.&quot;, ohne irgendwelche Vergleichsmöglichkeiten oder Daten über Variante B anzubieten, die, wenn angeboten, ein Totalversagen der zweiten Variante offenlegen würden. Ich vermute, dass dieser Fehlschluss in politischen, ideologischen Debatten deshalb so gerne angeboten wird, weil er es ermöglicht, die eigenen Fehler nicht ansprechen zu müssen, die bei direkten Vergleichen offengelegt würden (bei einer Kritik von Medienfreiheit von Land B muss Land A seine eigene Wertung bei reporters without borders offenlegen, die so gut vielleicht nicht ist oder sogar noch schlechter, jedoch lediglich einzelne Fälle von Land B zu zitieren, ohne Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen, gibt einen fehlgeschlossenen Vorteil in einer Argumentation).</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-13-falsche-faehrte#c857</link>
  <title>Sandra_B zu &#039;Fehlschluss #13: Falsche Fährte'</title>
  <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 23:46:36 +0200</pubDate>
  <guid isPermaLink='false'>fehlschluss-13-falsche-faehrte#c857</guid>
  <description>Dies entspricht auch einem beliebten rhetorischen Trick etwa in Verkaufsgesprächen: einfach eine Reihe von Aussagen machen, denen das Publikum auf alle Fälle zustimmen wird. Damit wird das Publikum &quot;eingeschwungen&quot;, um in der richtigen &quot;ja, genau so ist es&quot;-Stimmung das eigentliche Argument zu hören, das scheinbar aus den vorangegangenen folgt.</description>
</item>

</channel>
</rss>

