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  <link>https://ratioblog.de</link>
  <copyright>(C) Michael Hohner</copyright>
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  <description>Kritische Betrachtungen über Naturwissenschaften, Alternativmedizin, Alltagsmythen, Parawissenschaften und Wissenschaft in den Medien</description>
  <language>de-DE</language>
  <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:16:23 +0200</pubDate>
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    <title>RatioBlog</title>
    <link>https://ratioblog.de</link>
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  <title>RatioBlog, Kommentare</title>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-18-argument-des-althergebrachten-traditionsargument#c1171</link>
  <title>nesuel zu &#039;Fehlschluss #18: Argument des Althergebrachten, Traditionsargument'</title>
  <pubDate>Mon, 19 May 2014 18:46:02 +0200</pubDate>
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  <description>Edit: selbst wenn für A ein Beweis vorliegt, ist das Argument des Althergebrachten ein Fehlschluss. Kurz: Der Bestand von A (in Abhängigkeit der Zeit) ist KEIN Beweis für A!!!</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-18-argument-des-althergebrachten-traditionsargument#c1170</link>
  <title>nesuel zu &#039;Fehlschluss #18: Argument des Althergebrachten, Traditionsargument'</title>
  <pubDate>Mon, 19 May 2014 17:49:19 +0200</pubDate>
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  <description>@leusen
Bei diesem Argument handelt es sich sehr wohl um einen Fehlschluss. Es geht ja lediglich um die Aussage an sich. Nur weil es sich über 40Jahre bewährt hat, heißt nicht, dass es sich in Zukunft bewährt. Das Argument ist außerdem auch Zeitunabhängig, d.h. dass sich der Fehlschluss nicht über Zeit aufhebt!!!
Dein Beispiel ist demnach unpassend. Man lehnt also B ab und führt als Beweis den Bestand von A an, was aber Falsch ist. A kann in weiterführenden Fällen Fehler aufweisen die vorher noch nicht aufgetaucht sind, da die Definition oder die Struktur oder was auch immer lückenhaft war. Bsp.: Das zweite Newtonsche-Axiom war über Jahrhunderte als Richtig anerkannt, wurde dann aber im 20.Jahrhundert von Einstein als Falsch erkannt und demnach abgeändert. Der Fehlschluss ist hier also korrekt und die einzige Möglichkeit, das Argument des Althergebrachten als richtig zu kennzeichnen ist, wenn für A ein tatsächlicher Beweis vorliegt. Ich glaube nicht, dass 1+1 irgendwann nicht 2 ergibt...</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-18-argument-des-althergebrachten-traditionsargument#c981</link>
  <title>leusen zu &#039;Fehlschluss #18: Argument des Althergebrachten, Traditionsargument'</title>
  <pubDate>Wed, 22 May 2013 19:47:53 +0200</pubDate>
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  <description>Naja, so pauschal kann man das aber nun auch wieder nicht sagen! &lt;p&gt;Ein Spezialfall des Traditionsargumentes wäre das &quot;Bewährungsargument&quot;: Die Tatsache, dass ein Medikament seit 40 Jahren verschrieben wird, kann sehr wohl beweisen, dass es weniger Nebenwirkungen hat, als ein Medikament, das seit 40 Tagen auf dem Markt ist.-&gt; &quot;Je älter A ist, desto mehr wissen wir über A&quot; B muss deshalb weder richtig, noch falsch sein, aber es sollte sich auch erst bewähren, bevor es blind übernommen wird.&lt;p&gt;Das Althergebrachte und das Traditionelle hat sich ebenso bewehrt. Bei Demokratie oder Alkohol finden wir das supi- bei Rassismus oder Zwangsehe finden wir es doof. &lt;p&gt;Trotzdem glaube ich, dass es irrational ist, Traditionen pauschal abzulehenen, weil gerade etwas &quot;besseres&quot; erfunden wurde. Man muss den Mittelweg gehen: Das Neue muss sich erst bewähren. Wenn das heisst, das wir mit Rassismus länger leben müssen, aber dafür auch die Demokratie nicht mal eben abgeschafft wird, weil es gerade in China besser läuft ist das ein rationaler Deal.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-18-argument-des-althergebrachten-traditionsargument#c916</link>
  <title>Eisenhirn zu &#039;Fehlschluss #18: Argument des Althergebrachten, Traditionsargument'</title>
  <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 17:13:16 +0100</pubDate>
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  <description>&quot;...redundante Artikel sind ein selbstgeschaffenes schweres Geschütz gegen die eigene Glaubwürdigkeit.&quot;&lt;p&gt;Inwiefern schadet das der Glaubwürdigkeit?
Das führt mich zu einem weiteren (ich glaube hier noch nicht erwähnten) Fehlschluss: Die Wiederholung einer Aussage, erhöht nicht deren Wahrheitsgehalt.
Dann gilt aber ebenfalls der hier relevante Umkehrschluss:
Die Wiederholung einer Aussage, verringert aber auch nicht deren Glaubwürdigkeit.&lt;p&gt;Um es im Duktus des Bloggers abstrakter zu formulieren: A bleibt konstant, egal wie oft es aufgerufen wird.&lt;p&gt;Abgesehen davon hat ja auch Xeper deutlich erläutert, dass diese Art des Fehlschlusses in keiner Weise identisch zum Popularitätsargument ist.&lt;p&gt;
PS: Toller Blog!</description>
</item>

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  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-18-argument-des-althergebrachten-traditionsargument#c779</link>
  <title>Xeper zu &#039;Fehlschluss #18: Argument des Althergebrachten, Traditionsargument'</title>
  <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 21:06:04 +0200</pubDate>
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  <description>Das Popularitätsargument mag zwar ähnlich erscheinen, jedoch zielt die Argumentation auf die Verbreitung ab. Sprich A ist überall so und somit richtig. Das Traditionsargument muss nicht zwangsläufig eine hohe Popularität haben. Wenn zum Beispiel in einer einzelnen Firma etwas nur deswegen in einer Art und Weise hergestellt wird, weil es schon immer so gemacht wurde, bedeutet dies weder das diese Praxis weit verbreitet noch das sie richtig ist. Es gibt natürlich Fälle, in denen beide Argumentationsmuster zusammenfallen, wie man an der aktuellen Beschneidungsdebatte sehen kann. Wird weltweit so gemacht und hat eine lange Tradition, lauten ja die Argumente. Deswegen würde ich aber noch nicht von einer Redundanz der Beträge hier im Blog sprechen.</description>
</item>

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  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-18-argument-des-althergebrachten-traditionsargument#c759</link>
  <title>Floeckchen zu &#039;Fehlschluss #18: Argument des Althergebrachten, Traditionsargument'</title>
  <pubDate>Sat, 19 May 2012 02:18:01 +0200</pubDate>
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  <description>Tschuldigung, aber bisher habe ich die Fehlschüsse interessiert verfolgt und konnte ihnen auch meist gute Ansätze meiner eigenen Argumentation für oder wider finden können. Nur habe ich das Gefühl, dass sich die Fehlschlüsse innerhalb einer Redundanz allmählich selbst zu erschöpfen drohen. 
&quot;Argument des Althergebrachten&quot; ist für mich nicht explizit unterschiedlich zu den bereits in Folge 11 gemahnten &quot;Popularitätsargumenten&quot; 
Verstehen sie mich nicht falsch, ich war stehts interessiert an diesem Bolg. Aber redundante Artikel sind ein selbstgeschaffenes schweres Geschütz gegen die eigene Glaubwürdigkeit.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/fehlschluss-18-argument-des-althergebrachten-traditionsargument#c643</link>
  <title>Katsugo zu &#039;Fehlschluss #18: Argument des Althergebrachten, Traditionsargument'</title>
  <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:27:50 +0200</pubDate>
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  <description>Auch als Hausmeister-Argument bekannt:
&quot;Datt ham wa schon immer so gemacht.&quot; ;)</description>
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