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  <link>https://ratioblog.de</link>
  <copyright>(C) Michael Hohner</copyright>
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  <description>Kritische Betrachtungen über Naturwissenschaften, Alternativmedizin, Alltagsmythen, Parawissenschaften und Wissenschaft in den Medien</description>
  <language>de-DE</language>
  <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 13:07:49 +0200</pubDate>
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    <title>RatioBlog</title>
    <link>https://ratioblog.de</link>
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  <title>RatioBlog, Kommentare</title>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c1367</link>
  <title>Richard Weiss zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 17:32:58 +0200</pubDate>
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  <description>Der Abstract ist in der Tat irreführen, aber es hätte mich erstaunt, wenn das paper so durch den peer review gekommen wäre (wenn der beobachtete Effekt wirklich nur durch den Alkoholgehalt erklärbar wäre).&lt;p&gt;Es ist richtig, dass die Wirksamkeit nur gezeigt wurde, wenn das Präparat in Alkohol hergestellt wurde. Es war aber keine Wirksamkeit in der Kontrollpräparation, die nur den Alkohol enthalten hat, feststellbar. Das legt nahe, dass der Wirkstoff nicht wasserlöslich ist (wodurch auch erklärt werden kann warum die Präparation mit höherem Alkohlgehalt effizienter war).</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c1366</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 13:18:53 +0200</pubDate>
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  <description>Da ist das Abstract aber recht irreführend, weil die genannten Alkoholkonzentrationen gar nicht die tatsächlich verwendeten waren.
&lt;p&gt;
Andererseits sagt das Abstract aber immer noch, dass die Wirkung nur beobachtet wurde, wenn das Präparat mit Alkohol angefertigt wurde. Der Unterschied zwischen wirksam und nicht wirksam ist also immer noch der Alkohol.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c1365</link>
  <title>Richard Weiss zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 10:04:14 +0200</pubDate>
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  <description>Hallo Herr Hohner,&lt;p&gt;Ich lese ihren Blog sehr gerne und habe mit die betreffende Studie einmal angesehen. Ich bin weder ein Befürworter von Homöopathie, noch kenne ich die Autoren der Studie. Der Effekt von Ethanol wurde jedoch ausgeschlossen.&lt;p&gt;Zitate aus der Studie:&lt;p&gt;&quot;Then, 10 μl of active and control treatments were added and incubated for 1 h. The final concentration of ethanol in the preparations made in 43% ethanol was thus 2.048% and in those made in 21.5% ethanol, 1.024%. These concentrations of ethanol had no significant impact on gene expression compared to plain water.&quot;&lt;p&gt;...&lt;p&gt;&quot;There was no difference between positive Controls in either aqueous or ethanolic (43 and 21.5%) solution.&quot;&lt;p&gt;...&lt;p&gt;&quot;Comparison was with matching Controls without Nux vomica or Calendula officinalis, which were potentized (diluted and succussed) following the same procedure made by the same pharmacy and &lt;b&gt;contained matching ethanol concentrations&lt;/b&gt;.&quot;&lt;p&gt;Zusammengefasst: Es wurden die korrekten Kontrollen durchgeführt und der beobachtete Effekt kann nicht durch Ethanol erklärt werden (was jetzt noch kein Beweis für die Wirksamkeit von Homöopathie ist).&lt;p&gt;Beste Grüße,&lt;p&gt;Richard Weiss</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c1363</link>
  <title>Statistiker zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Fri, 01 Jul 2016 14:05:50 +0200</pubDate>
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  <description>Juhu, ich behaupte so etwas Schwachsinniges. Übrigens: Liebesperlen sind billiger als Glaubuli und helfen besonders bei Kindern viel, viel besser....</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c1361</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 19:35:20 +0200</pubDate>
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  <description>Das zeigt jede aussagekräftige klinische Studie. Statt Ausfälligkeiten könnten Sie ja mal ein Review zitieren, dass die spezifische Wirksamkeit der Homöopathie belegt. Ich bin gespannt.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c1360</link>
  <title>Lisa Maria zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 18:33:37 +0200</pubDate>
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  <description>an WolfgangK: Wer hat behauptet, dass Homöopathie unwirksam ist? Schwachsinn soetwas....</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c629</link>
  <title>Adromir zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 23:59:20 +0200</pubDate>
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  <description>@Michael Hohner: Mit einem Hrn. Wilfert zu diskutieren. Bei den Scienceblogs ist er bei diversen Autoren (inklusive eine Horde Sockenpuppen) gesperrt, da er sich gegen jedwede Erklärung als Resistent bewiesen hat und früher oder später mit dem Vergleich Wissenschaftler = Nazis/ Massenmörder angekommen ist&lt;p&gt;trotzdem sehr schöne Replik darauf.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c628</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 21:25:35 +0200</pubDate>
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  <description>Ein Arzt ist, wenn er praktiziert, kein Wissenschaftler, und wenn er Patienten behandelt, führt er keine kontrollierte Studie durch. Mit anderen Worten, er ist anfällig für alle Arten von systematischen Fehlern, wie den Bestätigungsfehler, Auswahlfehler, fehlende Randomisierung, fehlende Verblindung, lückenhafte Vor- und Nachbeobachtung, usw. Ein Arzt, der Homöopathie befürwortet, ist kein Betrüger, sondern unterliegt einer weit verbreiteten Selbsttäuschung.
&lt;p&gt;Das Vermeiden der systematischen Fehler ist genau der Grund, warum man klinische Studien durchführt. Warum versagt die Homöopathie jedesmal, wenn sie systematisch getestet wird? Weiß das Homöopathikum, wann jemand genauer hinschaut und wann nicht?
&lt;p&gt;Und um es vorweg zu nehmen, der gleiche Arzt kann, wenn er unter kontrollierten Bedingungen arbeitet, durchaus Wissenschaft betreiben.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c627</link>
  <title>Albert Wilfert zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 20:56:35 +0200</pubDate>
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  <description>Was ist aber wenn ein Mediziner der jahrzehntelange Erfahrung mit beiden Behandlungsmethoden hat, sich eindeutig für Homöopathie ausspricht, weil es die Beschwerden besser beseitigt, und so gut wie keine schädlichen &quot;Nebenwirkungen&quot; hat. Ist das jetzt ein Betrüger, weil ihm Einer erzählt der wahrscheinlich null praktische Erfahrungin in der Behandlung von Patienten hat aber bis zur Halskrause aufgeblasen ist von seiner wissenschaftlichen Kompetenz, dass das nicht sein kann.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c430</link>
  <title>mozzarella zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:00:53 +0200</pubDate>
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  <description>Alkohol hilft also, Bakterien abzutöten.. na sowas!
Gute Arbeit von den Leuten der Med-Uni Wien</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c411</link>
  <title>Maulwurf zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 01:40:45 +0200</pubDate>
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  <description>Meine Lieblingsveröffentlichung zur Homöopathie:&lt;p&gt;&lt;a href=&#039;http://www.youtube.com/watch?v=HMGIbOGu8q0&amp;feature=player_embedded&#039; rel=&#039;nofollow&#039; target=_blank&gt;http://www.youtube.com/watch?v=HMGIbOGu8q0&amp;feature=player_embedded&lt;/a&gt;</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c405</link>
  <title>Micha zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 23:07:27 +0200</pubDate>
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  <description>Wunderbar! Ich sollte doch eine Heilerschule zur  Taliskopathie gründen. Den Test mit Helicobacter pylori würde mein Lieblingswhisky (Talisker 57°) mit Bravour bestehen - und leckerer als die homöopathischen Tropfen ist der allemal. &lt;p&gt;OK, das Zeugs ist natürlich suchtgefährdend ... ... aber bei einer Bekannten, die sich vor jedem &quot;öffentlichen Auftritt&quot; (z.B. vor einem Lehrer ihrer Kinder beim Elternsprechtag) mindestens ein Fläschli Bachblüten-Notfalltropfen (27% Alk) eintröpfelt halte ich die Gefahr ebenso gegeben.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c374</link>
  <title>WolfgangK zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:13:03 +0200</pubDate>
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  <description>Das mag ja sein. Aber selbst wenn in der Pharmazie vieles unrund läuft, ändert das nichts an der Unwirksamkeit der Homöopathie.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c371</link>
  <title>martin zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:45:37 +0200</pubDate>
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  <description>Haha, ich frage mich gerade, wie die ausführliche Anamnese bei einem Magen bzw. Bakteriennährmedium aussieht.&lt;p&gt;Der Versuch ist, wie so oft, kein homöopathischer :)</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht#c370</link>
  <title>claudia Thomas zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht'</title>
  <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:37:45 +0200</pubDate>
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  <description>Ja, so lustige Studien gibt es in der herkömmlichen Pharmaindustrie aber auch zu Hauf. Da haben die Homöopathen von den Großen wenigstens mal gut gelernt und abgeguckt.&lt;p&gt;Sorry, kenne ich aus der Arbeit als Patientenvertreter vor dem G-BA, wo die Abteilung Fachberatung Medizin, wenn zu Beratungsthemen der einzelnen Unterausschüsse für Beschlüsse aussagekräftige Zahlen und Studien ermittelt werden müssen, die ersten drei Wochen nichts anderes tut, als Studienmaterial zu sammeln und die nächsten drei Wochen nichts anderes tut, als dieses Material hinsichtlich echter Evidenz und Relevanz zu prüfen. Das ist manchmal erschreckend wie wenig übrig bleibt – wenn überhaupt noch was übrig bleibt. Und wir reden hier von Studien, die nichts mit Homöopathie zu tun haben, sondern mit Pharmazie.&lt;p&gt;Ich sage mal: den schwarzen Peter können sich beide Parteien ins Regal stellen.</description>
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