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  <link>https://ratioblog.de</link>
  <copyright>(C) Michael Hohner</copyright>
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  <description>Kritische Betrachtungen über Naturwissenschaften, Alternativmedizin, Alltagsmythen, Parawissenschaften und Wissenschaft in den Medien</description>
  <language>de-DE</language>
  <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:18:20 +0200</pubDate>
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    <title>RatioBlog</title>
    <link>https://ratioblog.de</link>
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  <title>RatioBlog, Kommentare</title>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1288</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Fri, 24 Jul 2015 17:39:21 +0200</pubDate>
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  <description>Hier geht es aber nicht um Mathematik, sondern um empirische Wissenschaften. Da ist sowieso nichts 100%ig beweisbar. Siehe auch z. B. &lt;a href=&#039;https://de.wikipedia.org/wiki/Axiom#Materialer_Axiombegriff&#039; class=external rel=&#039;external&#039;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1287</link>
  <title>AKA zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Fri, 24 Jul 2015 15:01:41 +0200</pubDate>
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  <description>Aber, aber! Ein Axiom ist gerade etwas, das nicht beweisbar ist. Es dient als Grundlagenbehauptung, um komplexere Aussagen abzuleiten. In der Mathematik zumindest.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1203</link>
  <title>KeinAnfang zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Tue, 19 Aug 2014 11:47:00 +0200</pubDate>
  <guid isPermaLink='false'>wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1203</guid>
  <description>Also ich möchte mich all dieser Kommetare am Anfang wehren, WIE ein solchen Paper das Peer-Review übersteht (etwa Kommentar #1 und #2).
Es wurde sicher vollkommen richtig überprüft und zwar nach diesen Regeln.
1.) Es geht um Homöopathie (oder ähnlichen Quargel)
2.) Die Homöopathie (oder was auch immer) kommt darin im Ergebnis gut weg/wird als wirksam beschrieben (wobei die Ergebnisse der Versuche selber nicht übermäßig berücksichtigt werden darf)&lt;p&gt;Wenn Punkt 1 und Punkt 2 mit ja zu beantworten ist, ist das Paper nach Korrektur der Rechtschreibfehler zu veröffentlichen.</description>
</item>

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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1098</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Fri, 17 Jan 2014 22:35:48 +0100</pubDate>
  <guid isPermaLink='false'>wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1098</guid>
  <description>Das passt zwar nicht wirklich hierhin, aber meinetwegen:
&lt;p&gt;
Eine Hypothese und ein Axiom sind zwei völlig verschiedene Dinge, insofern ist eine Abgrenzung einfach. Eine Hypothese ist eine Tatsachenbehauptung, die überprüfbar ist und überprüft wird, typischerweise in einer wissenschaftlichen Arbeit.
&lt;p&gt;Ein Axiom dagegen ist eine Tatsachenbehauptung, die im Rahmen einer solchen Arbeit oder allgemein in einer Theorie als wahr angesehen ist. Sie wird dort nicht überprüft. Das geschieht typischerweise in vorherigen Arbeiten. Ein Axiom wurde bereits ausreichend überprüft, so dass es in neuen Arbeiten als Basis zur Formulierung neuer Hypothesen verwendet werden kann.
&lt;p&gt;Dies steht im Gegensatz zu Dogmen. Dies sind Glaubenssätze, die auch ohne Überprüfung oder sogar gegen erfolgte Widerlegungen als wahr postuliert werden.
&lt;p&gt;Folgerungen sind Ableitungen, die (zwingend) aus den Axiomen und neu ermittelten Fakten folgen.
&lt;p&gt;Über die Begriffe &amp;bdquo;Modell&amp;rdquo; und insbesondere &amp;bdquo;Realität&amp;rdquo; wurden schon Bücher vollgeschrieben. Das hier ist nur ein Blogkommentar. Wenn diese kurzen Sätze nicht reichen, dann empfehle ich Wikipedia zum Einstieg und Übersicht, und bei Bedarf Unmengen an Primärliteratur.</description>
</item>

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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1097</link>
  <title>Stephan Goldammer zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Fri, 17 Jan 2014 12:52:33 +0100</pubDate>
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  <description>Guten Tag Herr Hohner,&lt;p&gt;vielen Dank für den tollen Blog. Lese sehr gerne hier.&lt;p&gt;Ich habe eine Frag: Wie würden sie &quot;Hypothese&quot; von &quot;Axiom&quot; abgrenzen, bzw. von &quot;Dogmen&quot; und &quot;Aussagen die Folgerungen sind&quot; (also aus Axiomen abgeleitete Sätze). Weiter würde mich ihre begriffliche Abgrenzung einer &quot;Aussage über ein (Gedanken-)Modell&quot; und einer &quot;Aussage über die Realität&quot; interessieren.&lt;p&gt;Mir gefällt die Methode, ein Video herauszugreifen und dann im Blog zu analysieren. (siehe z.B. Anita Petek-Dimmer).</description>
</item>

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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1093</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sun, 05 Jan 2014 08:35:01 +0100</pubDate>
  <guid isPermaLink='false'>wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1093</guid>
  <description>So langsam verstehe ich, warum Sie auf den anderen Blogs gesperrt sind. Immer haarscharf bis weit am Thema vorbei, immer die eigene Privattheorie promoten, den Bloggern vorschreiben wollen, welche Themen sie behandeln zu haben und welche nicht, und immer schön unter dem Tisch den Bloggern ans Schienbein treten. Hier werden keine &amp;bdquo;Wahrheiten&amp;rdquo; unterdrückt, man sperrt nur Rüpel aus.
&lt;p&gt;
Die Kommentarfunktion hier ist nicht Ihr Blog. Machen Sie doch Ihren eigenen auf.</description>
</item>

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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1092</link>
  <title> Heinz Joachim Mensing zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sun, 05 Jan 2014 04:15:11 +0100</pubDate>
  <guid isPermaLink='false'>wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1092</guid>
  <description>Eine Frage: Ist es eigntlich intellektuell befriedigend / &quot;anspruchsvoll&quot;, immer GEGEN etwas zu sein, also über mehr als 2 Jahrhunderte - viele Generationen - gegen die durch einfache Hahnemann-Lektüre als Scharlatanerie bzw. Schwachsinn erkennbare Homöopathie zu Felde zu ziehen?&lt;p&gt;Ok, als Übung für die grauen Zellen, mindestens so gut wie Kreuzworträtsel...&lt;p&gt;Aber wäre es nicht eine größere und wichtigere Herausforderung, etwas Positives, die Gesundheit voranbringedes zu &quot;erdenken&quot; bzw. zu erkennen?&lt;p&gt;Seit Jahrzehnten behaupten die &quot;Forscher&quot;, sie könnten die Ursachen zahlreicher schwerer / tödlicher Erkrankungen nicht finden: von der &quot;essentiellen&quot; Hypertonie über MS, Alzheimer, Parkinson bis Brustkrebs usw. - die Liste ist fast endlos. 
Das ist doch eine Bankrott-Erklärung!&lt;p&gt;Die (Wieder-)Entdeckung des &quot;Magenkeims&quot; Helicobacter - Nobelpreis 2005 - erforderte im Wesentlichen ein Lichtmikroskop und klares Denken, Ratio. Und nachher wurde klar, daß Helicobacter wohl schon Anfang des 20. Jahrhunderts gesehen worden war, &quot;antibiotisch&quot; therapiert / geheilt (mit Wismuth-Präparaten) bereits vor VIELEN Jahrzehnten...&lt;p&gt;Der Unfähigkeit, die entscheidenden Ursachen aufzudecken, liegt falsches Denken, ein grotesk falscher Ansatz zugrunde. Welchen Sinn macht etwa die Suche nach &quot;Krankheitsgenen&quot; (die sowieso absehbar nicht zu ändern sind), wenn die Konkordanz bei eineiigen Zwillingen unter 50% liegt, oft WEIT darunter?&lt;p&gt;&quot;Autoimmun-Krankheit&quot;: was für eine Arroganz - so &quot;dumm&quot; ist die Evolution nicht. Teilweise sind die ursächlichen (chronischen!) Infektionen bereits vor Jahrzehnten entdeckt worden. Aber das darf nicht sein, weil ganze Bereiche &quot;auszutrocknen&quot; drohen - wie einst die &quot;Lungenheilstätten&quot; mit erfolgreicher Prävention und Therapie der Tuberkulose.&lt;p&gt;Also konzentrieren wir uns doch BITTE auf solche Probleme / Krankheiten, die &quot;systemsprengendes&quot; Potential haben, etwa Demenzen / Pflegenotstand. Nur als Anregung zu dem Thema: Judith Miklossy googlen, als Einstieg (Englisch erforderlich) - und die erfolgreiche Eisenchelator-Studie von Crapper McLachlan et al. aus Toronto nicht vergessen, vor immerhin gut 22 Jahren im LANCET veröffentlicht.
Die Lösung solcher Probleme wird die Krankheits-Industrie nicht freuen, aber das darf kein Hinderungsgrund sein.</description>
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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1091</link>
  <title> Heinz Joachim Mensing zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sun, 05 Jan 2014 02:58:43 +0100</pubDate>
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  <description>Es ist bemerkenswert, mit welcher Inbrunst über die Homöo-Idiotie diskutiert wird: Hahnemann hat das System im Laufe seines langen Lebens ja selbst &quot;weiterentwickelt&quot;, warum wohl? (So könnten sich heute verschiedene ?Schulen bekriegen, und selbst die &quot;Komplexmittel&quot; werden unter dem Begriff vermarktet, obwohl Hahnemann sich meines Wissens immer wieder strikt dagegen ausgesprochen hat.)&lt;p&gt;Ich halte diese Artikel und Diskussionen für Zeitverschwendung - aber sie haben eine Funktion (einen Zweck?): ABLENKEN von wirklich wichtigen Ansätzen, die ignoriert werden.&lt;p&gt;Hahnemann hat mit der Homöo-Idiotie Unrecht, schon vom Zeitgenossen Hufeland kritisiert.
Hahneman schimpfte wie ein Rohrspatz gegen Aderlässe (in vieler Hinsicht zutreffend, aber das Kind mit dem Bade ausschüttend), während Hufeland schon in jungen Jahren Goethe zur Ader ließ (nachdem der einen Blutsturz, also wohl eine starke Lungenblutung, überlebt hatte) und bezeichnete nach 50 Jahren Berufspraxis den Aderlaß als die wertvollste therapeutische Option.
(Goethe wurde übrigens immer wieder zur Ader gelassen - und über 80 Jahre alt; leider haben wir keine plazebobehandelte Kontrolle, schon gar nicht doppeltblind...)&lt;p&gt;Wenn wir die Aderlaß-DESINFORMATION von Edzard Ernst, der GWUP usw. abschütteln, wäre es nach einer FÜLLE von Evidenz für die Wirksamkeit von Aderlässen (= Eisenentzug) bei Insulinresistenz (&quot;metabol. Syndrom&quot;), Hypertonie usw. dringend geboten, diesen Ansatz endlich ernst zu nehmen und rational zu diskutieren! (ratioblog.de: Bitte!)
Aber die Aufmerksamkeit wird mit unfaßlicher Ausdauer auf den Homöo-Schwachsinn konzentriert, den GWUP-Leitlemmingen folgend.&lt;p&gt;Blutspenden vermindert das im Körper gespeicherte Überschuß-Eisen - und reduziert das Herzinfarkt-Risiko DRAMATISCH (Tuomainen et al. BMJ 1997). Facchini &amp; Saylor präsentierten in den Ann NY Acad Sci 2002 eine konsequente Aderlaß-Studie, die diesen &quot;Hammer-Effekt&quot; plausibel macht - beide Arbeiten werden IGNORIERT (ist ja auch SOOO VIEL spannender / wichtiger, den Homöo-Kack endlos umzuschaufeln...).&lt;p&gt;Übrigens sind Placebo-Aderlässe schwierig (E.Ernst et al. haben es in jüngeren Jahren geschafft und gleich vielfach veröffentlicht, nicht die ganz feine Art...). Also haben Facchini &amp; Saylor die Probanden &quot;als eigene Kontrollen benutzt: nach dem Eisenentzug ein halbes Jahr gewartet und gezeigt, daß dann die vielfältigen, bemerkenswert günstigen Effekte auf zahlreiche CV-Risikofaktoren weitestgehend verschwunden waren - die Eisenspeicherung war vom recht niedrigen Wert am Ende der Aderlaßserie im Mittel wieder auf das Dreifache gestiegen. (Ferritinwerte: ca. 300 ng/ml zu Beginn, dann 14 und schließlich ?44, wenn ich mich richtig erinnere: EXTREM INTERESSANT!)&lt;p&gt;Vor über 100 Jahren schoben Robert Koch &amp; Co eine wirkliche REVOLUTION der Medizin an, lange bevor Antibiotika verfügbar wurden.
Ich behaupte, daß jetzt eine ähnlich weitreichende Revolution möglich wäre, wenn nur endlich die richtigen / wichtigen Themen diskutiert würden, nicht der Homöo-Irrsinn!&lt;p&gt;Das alles ist ein riesiger &quot;Schaukampf&quot;, der vom Wichtigen ablenkt - möglicherweise ablenken soll? (Es ist mir &quot;peinlich&quot;, aber ich komme nicht am Hinweis auf den Zahnarzt Dr. Schnitzer vorbei, der wichtige Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten erkannt hat und seither unermüdlich mitteilt, insbes. am Beispiel der Hypertonie, heute im Internet leicht zugänglich. Ich halte nichts vom Frischkorn-Brei etc., konsumiere vielmehr zeitsparend ALDI-&quot;Fraß&quot;...)&lt;p&gt;Hahnemann wie E.Ernst / GWUP verteufeln den Aderlaß, die Gegner sind in DIESEM so wichtigen Punkt also vereint: merkwürdig, nicht wahr? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1082</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sun, 15 Dec 2013 20:22:50 +0100</pubDate>
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  <description>Das Problem mit &amp;bdquo;wer heilt hat Recht&amp;rdquo; ist, dass man im Einzelfall nicht sagen kann, ob wirklich die Homöopathie oder der Homöopath die Besserung bewirkt hat. Ohne Vergleich und ohne Kontrolle könnte es auch alles andere gewesen sein, was dem Patient während der Behandlungszeit widerfahren ist, einschließlich dem normalen Krankheitsverlauf, dem Plazeboeffekt, der Beurteilung durch den unverblindeten Behandler, etc. Nur mit einem gezielten Experiment innerhalb einer vernünftig designten Studie könnte man herausfinden, ob ein Homöopathikum eine nennenswerte Eigenwirkung hat. Bei derartigen Studien ist die Homöopathie aber regelmäßig durchgefallen. Deshalb entpuppt sich &amp;bdquo;wer heilt hat Recht&amp;rdquo; sehr schnell als hohle Phrase, die von denjenigen gedroschen wird, die mit klinischen Studien nichts zustandebringen.
&lt;p&gt;
Ein Punkt im &lt;a href=&quot;/entry/bullshit-bingo-alternativmedizin&quot;&gt;Bullshit-Bingo Alternativmedizin&lt;/a&gt;&amp;hellip;</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1081</link>
  <title>The zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sun, 15 Dec 2013 13:35:20 +0100</pubDate>
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  <description>Wer heilt hat Recht - aber nur die Wissenschaft führt dazu! :D</description>
</item>

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  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1080</link>
  <title>Antidesinformation zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sun, 15 Dec 2013 10:43:58 +0100</pubDate>
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  <description>Kopfschüttel! Selten so einen Blödsinn gelesen. Ich kenne jede Menge Leute denen die Homöopathie geholfen hat. Sicher kennen sie den Spruch &quot;wer heilt hat recht&quot;.
Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.
In diesem Sinne: Lasst euch nicht so einen Sch... erzählen. ;)
lg C.</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1079</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Tue, 10 Dec 2013 12:19:59 +0100</pubDate>
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  <description>Warum sollte der Plazeboeffekt da ausfallen? Etwa wegen der alten Legende, dass Babies und Tiere keine Plazeboreaktionen zeigen würden? Siehe auch eine Zusammenfassung auf &lt;a href=&#039;http://scienceblogs.de/plazeboalarm/index.php/bei-tieren-gibt-es-keinen-placeboeffekt/&#039; rel=&#039;nofollow&#039; target=_blank&gt;http://scienceblogs.de/plazeboalarm/index.php/bei-tieren-gibt-es-keinen-placeboeffekt/&lt;/a&gt;</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1078</link>
  <title>Josef Wenzl zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Tue, 10 Dec 2013 11:09:21 +0100</pubDate>
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  <description>Und wie ist zu erklären dass ein von unserem Dackel in die Backe gebissener 6-Jähriger nach der Gabe von Globuli nach 5 Sekunden zu Schreien und zu Weinen aufhört ?
Und ebendieser Dackel Wochen später sich im elektr. Zaun verheddert, ca. 10 Stromschläge abbekommt, nach der Befreiung wie epileptisch zuckt, aber sich 10 Sekunden nach der Globuli-Gabe beruhigt ?
Plazebo-Effekt dürfte hier ausfallen !</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1076</link>
  <title>aerodynamik zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Wed, 06 Nov 2013 19:07:20 +0100</pubDate>
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  <description>Jetzt rollen sich mir aber die Fußnägel auf. NATÜRLICH weiß man, warum ein Flugzeug fliegt. Wo haben Sie denn Ihre Information her?</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1073</link>
  <title>Michael Hohner zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Thu, 24 Oct 2013 18:45:36 +0200</pubDate>
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  <description>Ähm, die &amp;bdquo;Erfolge&amp;rdquo; bei den Placebogruppen sind genau die unspezifischen Effekte (&amp;bdquo;Placeboeffekt&amp;rdquo;), gegen die man kontrollieren muss, um die spezifischen Effekte des Verums herauszufinden. Bei hochqualitativen Studien hat die Homöopathie nie eine höhere Wirkung gezeigt als Placebo. Sie können gerne eine solche Studie (oder noch besser, eine Metastudie) zitieren, die konsistent eine höhere Wirkung für die Homöopathie zeigt.
&lt;p&gt;
Man weiss, warum ein Flugzeug fliegt. Selbst wenn man es nicht wüsste, man wüsste &lt;strong&gt;dass&lt;/strong&gt; es fliegt, konsistent und kontrolliert. Wenn die Homöopathie mal eine ähnliche Nachweishöhe erreicht, dann können wir uns Gedanken über einen Mechanismus machen, und dann, und erst dann, können wir darüber reden, ob man Homöopathie sinnvoll bei Patienten anwenden kann. Aber &amp;bdquo;man kann nicht alles nachweisen&amp;rdquo; ist kein Argument für die Homöopathie, sondern nur ein &lt;a href=&quot;/entry/fehlschluss-3-argument-aus-unwissenheit&quot;&gt;Argument aus Unwissenheit&lt;/a&gt;.</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1072</link>
  <title>Meyer Josef zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Thu, 24 Oct 2013 17:49:10 +0200</pubDate>
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  <description>Und wie ist das mit der klassischen Medizin? Hier werden reihenweise Tests gemacht und alles mit Kontrollgruppen mit Placebo. Auch bei diesen Gruppe werden Erfolge erzielt obwohl, NACHGEWIESEN DURCH DIE TESTER, keine Substanzen verabreicht wurde. Also muss doch etwas daran sein, dass Homöopathie wirkt, da die Erfolgsrate viel höher ist. Vielleicht sollten Sie mit einem klassischen Medikament mal den gleichen Versuch starten und mal gucken was passiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie hier weiter schreiben sinkt gegen 0%.&lt;p&gt;Übrigens jedes schulmedizinisches Medikament hat eine oder zwei Wirkungen aber das vielfache Mehr an Nebenwirkungen und alles kann man nicht nachweisen, z.B. weiss man heute noch nicht genau warum ein Flugzeug fliegt, was Licht wirklich ist und die Vorgänge im Hirn und Körper haben noch lange nicht alles preisgegeben. So lange das so ist, kann man nicht alles nachweisen.</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1065</link>
  <title>ratiogeraet zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 16:15:44 +0200</pubDate>
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  <description>Das Brett vor dem Kopf muss schon ganz schön festgewachsen sein, wenn man das genaue Gegenteil vom Erwarteten erhält und nicht mal auf den Gedanken kommt, dass die zugrundeliegende Hypothese schlicht falsch sein könne. Homöopathie ist halt ein Dogma. &lt;p&gt;Und der evidenzbasierten Medizin wird immer vorgeworfen, sie sei dogmatisch..... Kopf -&amp;gt; Tisch</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1057</link>
  <title>Sheldon zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 11:05:24 +0200</pubDate>
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  <description>Frech!&lt;p&gt;Aber schießen sich die Homöopathen damit nicht selbst in den Fuß? Damit wäre doch die behauptete Nebenwirkungsfreiheit vom Tisch?</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1056</link>
  <title>Panagrellus zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sun, 29 Sep 2013 21:35:59 +0200</pubDate>
  <guid isPermaLink='false'>wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1056</guid>
  <description>@Norbert Aust, &quot;Wie kann sowas eigentlich das Peer-Review überstehen?&quot; &lt;p&gt; Es gibt leider mittlerweile dutzende &quot;akademische Fach-&quot;zeitschriften, die ausschliesslich von Leuten betrieben und begutachtet werden, die in der gleichen Fantasiewelt leben wie deren Autoren.&lt;p&gt;Im Journal-Ökosystem bilden  diese CAM-Blätter ein luftdichtes Silo, man kennt sich, man hilft sich, man bestärkt sich in wirren Thesen.&lt;p&gt;Bis vor einiger Zeit hätte ich auf die Frage &quot;Wie erkenne ich eine wissenschaftliches Zeitschrift&quot; geantwortet: die Artikel werden unabhängig begutachtet, das Journal ist in der Datenbank &quot;PubMed&quot; zu finden und hat vielleicht einen Impact Factor. &lt;p&gt;So einfach ist es leider nicht mehr.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
(Ganz allgemein gesprochen. es gibt durchaus auch ein paar wenige selbst-kritische CAM-Blätter).</description>
</item>

<item>
  <link>https://ratioblog.de/entry/wie-man-eine-homoeopathie-studie-veroeffentlicht-2#c1055</link>
  <title>Norbert Aust zu &#039;Wie man eine Homöopathie-Studie veröffentlicht (2)'</title>
  <pubDate>Sat, 28 Sep 2013 09:41:32 +0200</pubDate>
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  <description>Wahnsinn. Das ist schon bärenstark.&lt;p&gt;Wenn in einer Replikation genau das Gegenteil von dem auftritt, was man in der ursprünglichen Studie gemessen hat, ist das eigentlich, das heißt, in der normalen Wissenschaft, ein klarer Beweis dafür, dass man ein Zufallsergebnis produziert hatte - auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür noch so niedrig war. &lt;p&gt;Wie kann sowas eigentlich das Peer-Review überstehen?</description>
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